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Constanze Reichstein
Sekretariat/Sachbearbeiterin Flüchtlingshilfe/-politik
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Susann Reichert
Sekretariat/Sachbearbeiterin
Flüchtlingshilfe und Migrationssozialarbeit
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Publikationen

 
Der Zugang zur Berufsausbildung und zu den Leistungen der Ausbildungsförderung für junge Flüchtlinge und junge Neuzugewanderte

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V
Autor: Claudia Karstens, Paritätischer Gesamtverband und Claudius Voigt, GGUA Münster     
                                  
Redaktion: Claudia Karstens

Erscheinungsdatum: 01. Januar 2017 (2. Auflage)

In der vorliegenden Handreichung in 2. Auflage soll ein Überblick über die ausländerrechtlichen Voraussetzungen für die Leistungen der Ausbildungsförderung gegeben werden. Die Änderungen, die sich durch das Integrationsgesetz und das Rechtsvereinfachungsgesetz im Sommer 2016 ergeben haben, sind in der neuen Auflage berücksichtigt. Neben der Personengruppe der jungen Menschen, die zu uns geflüchtet sind, nimmt die Arbeitshilfe auch die Zugänge junger Unionsbürgerinnen und -bürger in den Blick, die im Rahmen ihres Rechts auf Freizügigkeit zu uns kommen. Sie soll vor allem Beraterinnen und Beratern, die junge zu uns kommende Menschen auf den Weg in eine Ausbildung begleiten, dabei unterstützen, einen ersten Überblick über mögliche Unterstützungsangebote zu erhalten und die ausländerrechtlichen Sondervoraussetzungen schnell zu überblicken.

Hierzu wird im ersten Teil der Broschüre ein Überblick über ausgewählte Förderinstrumente und ausbildungsfördernde Leistungen sowie weitere mögliche Unterstützungsangebote seitens der Jugendsozialarbeit sowie der Agenturen für Arbeit gegeben. Im Anschluss daran werden die ausländerrechtlichen Voraussetzungen zur Ausbildungsförderung je nach Aufenthaltsstatus einer Person dargestellt. Am Ende dieser Broschüre finden Sie Übersichtstabellen und Literaturtipps sowie hilfreiche Internetseiten. Die Handreichung ist praxisorientiert angelegt und daher mit Praxistipps, Beispielen und Hintergrundinfos angereichert.

Ein kostenfreier Download der Publikation als PDF ist Dateidownload startenhier verfügbar.

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Arbeitshilfe: Die Ausbildungsduldung nach § 60a Abs. 2 S. 4 ff. AufenthG: Praxistipps und Hintergründe

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V
Autor: Kirsten Eichler, GGUA Münster

Redaktion: Kerstin Becker

Erscheinungsdatum: 01. Februar 2017

Am 06. August 2016 ist das Integrationsgesetz in Kraft getreten, mit welchem erstmals ausdrücklich der  Anspruch auf Erteilung einer Duldung zum Zwecke der Ausbildung ins Aufenthaltsgesetz aufgenommen wurde. Die vorliegende Arbeitshilfe soll dieser Regelung größtmögliche Wirksamkeit verleihen und macht deutlich, dass Rechtsprechung und viele Bundesländer die restriktive Auslegung dieser Vorschrift durch Bayern und das Bundesministerium des Innern nicht teilen. Autorin der Arbeitshilfe ist Kirsten Eichler, Mitarbeiterin der GGUA Flüchtlingshilfe aus Münster. Die Arbeitshilfe gibt den Stand am 01.02.2017 wieder, eine Aktualisierung ist vorgesehen und kann dann auf unserer Homepage eingesehen werden. Über Anmerkungen und die Übersendung weiterer Anwendungshinweise aus den Ländern sind wir Ihnen dankbar.

Bitte beachten Sie, dass es keine Druckversion dieser Arbeitshilfe gibt.

Dateidownload startenHier geht es zum Text.


Soziale Rechte für Flüchtlinge

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband
Autor: Claudius Voigt, GGUA Münster
Redaktion: Kerstin Becker, Der Paritätische Gesamtverband

Erscheindungsdatum: Dezember 2016 (2. Auflage)

Die rechtliche Ausgestaltung des Arbeitsmarktzugangs und der Sozialleistungen für geflüchtete Menschen sind in Deutschland seit Langem sehr komplex. Seit dem Jahr 2015 haben zahlreiche Gesetzesänderungen jedoch dazu geführt, dass nicht mehr nur anhand des Aufenthaltsstatus, sondern auch aufgrund der Staatsangehörigkeit differenziert wird und manche Zugänge nur noch für Menschen mit einer sogenannten „guten Bleibeperspektive“ gewährt werden. Sowohl für geflüchtete Menschen als auch für ihre Beraterinnen und Berater hat sich die Lage in Folge der immer rascher aufeinander folgenden Gesetzesänderungen noch zusätzlich verkompliziert.  

Mit der Broschüre möchten wir einen kompakten Überblick über die zentralen Regelungen geben. Ganz bewusst ist die Arbeitshilfe dabei praxisorientiert angelegt, mit zahlreichen Tipps für die Beratungspraxis. Sie kann dabei aber nur Basisinformationen zur Verfügung stellen, die vor Ort mit weiteren Fortbildungsangeboten ergänzt werden müssen, um eine kompetente Beratung sicherzustellen.

Erstellt wurde die Broschüre von Claudius Voigt vom Büro für die Qualifizierung der Flüchtlingsberatung, der auch bundesweit Schulungen zu diesem Themenfeld anbietet. Dem Autor sowie dem Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, das die Veröffentlichung dieser Arbeitshilfe gefördert hat, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Aufgrund der großen Nachfrage ist die Printversion  leider bereits vergriffen. 

Ein kostenfreier Download der Broschüre als pdf-Datei ist Dateidownload startenhier möglich.


Grundlagen des Asylverfahrens

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband
Autor/-innen: Volker Maria Hügel u. Kirsten Eichler, GGUA Münster
Redaktion: Kerstin Becker, Der Paritätische Gesamtverband

Erscheinungsdatum: Dezember 2016 (4. Auflage)

Ziel dieser Arbeitshilfe ist es, auf knappem Raum einen kompakten Überblick über die rechtlichen Grundlagen des Asylverfahrens zu geben. Sie richtet sich an alle, die Flüchtlinge vor, während oder auch nach Abschluss des Asylverfahrens beraten. Ganz bewusst ist die Arbeitshilfe sehr praxisorientiert angelegt, mit zahlreichen konkreten Tipps für die Beratungspraxis. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermittlung der verfahrensrechtlichen Grundlagen.

Mit dieser aktualisierten 4. Auflage werden die zahlreichen rechtlichen Änderungen, die seit November 2015 Einzug ins deutsche Asylverfahrensrecht gefunden haben, berücksichtigt, inklusive der umfangreichen Änderungen durch die sogenannten Asylpakete I-II und dem Integrationsgesetz, welches am 6. August 2016 in Kraft getreten ist. Erstellt wurde die Broschüre von Mitarbeiter/-innen des Büros für die Qualifizierung der Flüchtlingsberatung die auch bundesweit Schulungen zu diesem Themenfeld anbieten.

Aufgrund der großen Nachfrage ist die Printversion  leider bereits vergriffen. 

Sie können die Broschüre kostenfrei Dateidownload startenhier downloaden.


Case Management in der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE)

Herausgeber: Paritätischer Gesamtverband e.V. 
Redaktion: Evîn Kofli, Der Paritätische Gesamtverband

Erscheinungsdatum: Dezember 2016

Case Management ist ein Verfahren, ein Methodenpool und ein Haltungskonzept, das in den verschiedensten Feldern der Sozialen Arbeit mittlerweile von zentraler Bedeutung ist. Manch eine/r hat sich die Methode zur Philosophie gemacht, manch eine/r sieht in ihr ein pragmatisches Hilfsinstrument für die Dokumentation der eigenen Arbeit. So gibt es verschiedene Meinungen und Haltungen zu Case Management, die für die Weiterentwicklung der Methode einerseits und für die praktische Arbeit vor Ort andererseits relevant sind.

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Organisation, Reflexion und Qualitätssicherung der Beratungsprozesse

Herausgeber: Paritätischer Gesamtverband e.V. 
Redaktion: Natalia Bugaj-Wolfram, Der Paritätische Gesamtverband

Erscheinungsdatum: Dezember 2016

Eine gute Arbeitsorganisation und professionelle Reflexion der Beratungsprozesse können hilfreich sein, die Qualität der Arbeit der Migrationsberatung zu sichern und gleichzeitig der Überlastung der Berater/-innen vorzubeugen. Zur Unterstützung der
Berater/-innen bei diesen Prozessen legen wir Ihnen
diese Arbeitshilfe vor.
Die Autorin Andrea Clemet, ehemalige MBE-Beraterin
und aktuell sowohl Fachbereichsleiterin im Bereich
MBE / Integrationskurse im Kulturzentrum Schlachthof gGmbH in Kassel, als auch Coach für Zeitmanagement,
Stressprävention und Systemische Beratung,
beschreibt für die Beratungsorganisation relevante Aspekte: Zeit- und Prioritätenmanagement, Organisation des Beratungsalltags, Umgang mit Ratsuchenden, Informationsbeschaffung, Kollegiale Beratung, Supervision und Weiterbildung. Begleitet werden die Themen durch Praxisbeispiele und Methodenvorschläge.
Die Gliederung unter Berücksichtigung der Teilaspekte ermöglicht ein schnelles bedarfsbezogenes Nachschlagen. Allerdings empfehlen wir vor allem den neuen Kolleg/-innen die vollständige Lektüre, da die Publikation sich an den Paritätischen Qualitätsvorgaben für die MBE orientiert und dadurch
eine gute Einstiegshilfe bietet. 

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Perspektivwechsel Empowerment. Ein Blick auf Realitäten und Strukturen in der Arbeit mit geflüchteten Frauen

Herausgeber: Paritätischer Gesamtverband e.V. 
Redaktion: Tahera Ameer, Miriam Camara, Susann Thiel

Erscheinungsdatum: Dezember 2016

Die Publikation wagt einen Perspektivwechsel: Was genau bedeutet eigentlich Empowerment? Wie ist Empowerment im Kontext der Arbeit mit geflüchteten Frauen einzuordnen? Wer empowert wen? Und ist überall, wo Empowerment drauf steht, auch Empowerment drin – und umgekehrt?

Die Publikation wirft einen (selbst)kritischen Blick auf Realitäten und Strukturen in der Arbeit mit geflüchteten Frauen. Die Artikel, Praxiserfahrungen von Projektträgern, Statements und weitere Ausdrucksformen wie ein Gedicht und ein Interview sind somit als Impulse zu verstehen; sie stellen ganz bewusst verschiedene Perspektiven auf das Thema dar und möchten zu einer weiteren Auseinandersetzung und Diskussion anregen. Sie richten sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen und Aktive von Organisationen, Vereinen und Initiativen, die mit geflüchteten Frauen arbeiten sowie an weitere Interessierte, die sich kritisch mit Ansätzen des Empowerments beschäftigen möchten.

Entstanden und finanziert ist die Publikation im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration geförderten Projektes „Empowerment von Flüchtlingsfrauen“.

Ein kostenfreier Download der Publikation als PDF ist Dateidownload startenhier verfügbar.



Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität

Herausgeber: Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Lesben- und Schwulenverband inDeutschland (LSVD), Paritätischer Gesamtverband e.V. 

Erscheinungdatum: November 2016

Die Orientierungshilfe erläutert den gleichberechtigten
Status von Frauen und Männern und von Menschen verschiedener sexueller Orientierung bzw. geschlechtlicher Identität in Deutschland. Die Ausführungen betonen die gelebte Vielfalt der individuellen Lebensentwürfe in der deutschen Gesellschaft und  fordern ein respektvolles Zusammenleben von Frauen und Männern als auch von Heterosexuellen, Lesben, Schwulen und Trans* ein. Die 12-seitige Broschüre wurde in zehn Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Albanisch, Arabisch, Dari, Farsi, Kurdisch, Russisch und Serbisch)  veröffentlicht. Die Publikation eignet sich zur Auslage in Beratungsstellen, an Treffpunkten und in Schulungseinrichtungen, die sich an Geflüchtete richten. Zum Einsatz kommen kann sie auch als Einleger für Willkommensmappen von Unterkünften.

Unterstützt wurde die Erstellung der Publikation von www.refugeeguide.de und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Gedruckte Einzelexemplare können, solange der Vorrat reicht, kostenfrei bestellt werden beim Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V., ausschließlich per Öffnet ein Fenster zum E-Mail-VersandE-Mail.

Ein kostenfreier Download der Orientierungshilfe ist als PDF möglich unter:
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.der-paritaetische.de/download/lsbtti

 

Wahrnehmen - Deuten - Handeln: Rechtsextremismus in der Sozialen Arbeit keinen Raum bieten

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V., in Kooperation mit Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Redaktion: Christian Woltering, Paritätischer Gesamtverband

Erscheinungsdatum: Oktober 2016

In Zusammenarbeit mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (mbr) hat der Paritätische Gesamtverband unter dem Titel „Wahrnehmen – Deuten – Handeln. Rechtsextremismus in der Sozialen Arbeit keinen Raum bieten“ eine Hand- reichung herausgegeben. Sie soll Basiswissen zum Thema Rechtsextremismus und Rassismus für alle Kolleginnen und Kollegen im Paritätischen und seinen Mitgliedsorganisationen zur Verfügung stellen. Orientiert an Praxis und Alltag werden Tipps und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit rechtsextremen Positionen und Phänomenen gegeben. Ziel dieser Handreichung ist es, zentrale Ansatzpunkte zu beleuchten, Hilfe-stellungen zu leisten und auf weiterführende Informationsmöglichkeiten hinzuweisen.

Ein kostenfreier Download der Publikation als PDF ist Dateidownload startenhier verfügbar.

 
Arbeitshilfe zur Wohnsitzregelung nach § 12a AufenthG auch für anerkannte Flüchtlinge: Praxistipps und Hintergründe

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V
Autor: Claudius Voigt, GGUA Münster
Redaktion: Kerstin Becker

Erscheinungsdatum: 28. Oktober 2016

Am 6. August ist die so genannte „Wohnsitzregelung“ des § 12a AufenthG in Kraft getreten, die viele anerkannte Flüchtlinge verpflichtet, in dem Bundesland zu wohnen, in dem sie auch während des Asylverfahrens gelebt haben. Darüber hinaus können die Bundesländer zusätzlich ortsbezogene Wohnsitzauflagen anordnen. Die Auflage gilt sogar rückwirkend für Flüchtlinge, die seit Jahresbeginn anerkannt worden sind – und unter Umständen schon vor mehreren Monaten, mit Zustimmung des Jobcenters und der Ausländerbehörde, umgezogen waren. Gerade diese rückwirkenden Fälle führen momentan zu einer großen Unsicherheit unter den Betroffenen, aber auch bei Behörden und Beratungsstellen.

Aus der Beratungspraxis haben wir die Rückmeldung erhalten, dass es diesbezüglich zahlreiche Probleme und Unsicherheiten gibt. Wir haben daher die folgende Arbeitshilfe erstellt, die Hinweise zum Umsetzung der Wohnsitzregelung geben soll. Autor der Arbeitshilfe ist Claudius Voigt, Mitarbeiter der GGUA Flüchtlingshilfe aus Münster. Die Arbeitshilfe gibt den Stand am 28.10. wieder, eine Aktualisierung ist vorgesehen und kann dann hier eingesehen werden.

Bitte beachten Sie, dass es keine Druckversion dieser Arbeitshilfe gibt.

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Mindesstandards zum Schutz von Frauen, Jugendlichen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften

Erscheinungsdatum: 27. Juli 2016

Unter dem Dach der Bundesinitiative „Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften“ haben das BMFSFJ und UNICEF gemeinsam mit einem breiten Netzwerk von Partnern, u.a. dem Paritätischen Gesamtverband, „Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften“ erarbeitet.

Die Mindeststandards sollen als Leitlinien für die Erstellung und Umsetzung von Schutzkonzepten in jeder Form von Flüchtlingsunterkunften gelten und erstrecken sich insbesondere auf die Bereiche Personal, strukturelle und bauliche Voraussetzungen bis hin zum Risikomanagement bei Gewalt- und Gefährdungssituationen und dem Monitoring der erzielten Fortschritte.

Ein kostenfreier Download der Publikation als PDF ist Dateidownload startenhier verfügbar.

Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen

Herausgeber: Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V., Lesben und Schwulenverband Deutschland (LSVD), Paritätischer Gesamtverband e.V., mit Unterstützung der Hirschfeld-Eddy-Stiftung
Redaktion: Frank Hoyer, Solveig Velte, Klaus Jetz, René Mertens

Erscheinungsdatum: Juni 2016 (2. Auflage)

Die bundesweite Ausgabe der „Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen" gibt in übersichtlicher Form eine Einführung in das Thema, wichtige Handlungsempfehlungen und nennt mit LSBTTI*-Thematik  befasste Beratungsstellen in Deutschland. Zudem werden grundlegende Informationen zu Asylrechtsfragen gegeben.

Gefördert wurde die Erstellung der Publikation durch die Beauftrage der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Gedruckte Einzelexemplare können, solange der Vorrat reicht, kostenfrei bestellt werden beim Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. per Öffnet ein Fenster zum E-Mail-VersandE-Mail.

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Kompass für den Alltag in Deutschland
BAGFW - Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE)

Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege e.V.
Redaktion: Marlene Seifert, Katrin Goßens, Britt Kutscha

Erscheinungsdatum: November 2015

Immer mehr Menschen wandern in die Bundesrepublik Deutschland ein
und beginnen hier ein neues Leben. Nach Erhalt ihres Aufenthaltstitels stehen sie oft vor grundlegenden Fragen zur persönlichen Zukunft:
Kann ich mit meiner Ausbildung in Deutschland arbeiten? Welche Rechte und Pflichten habe ich? Wie bewältige ich den Alltag? Um diese Einwanderinnen und Einwanderer zu unterstützen, bieten bundesweit
etwa 600 Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege die "Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer" (MBE) ab 27 Jahre an.

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Arbeitshilfe zum Leistungsausschluss im SGB II von Unionsbürger/-innen anlässlich der Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V.
Autoren: Claudius Voigt und Claudia Karstens                               
Redaktion: Claudia Karstens

Erscheinungsdatum: Dezember 2015

Das Bundessozialgericht hat am 3. Dezember 2015 in drei Entscheidungen klargestellt, dass ein vollständiger Ausschluss von existenzsichernden Sozialleistungen für arbeitsuchende oder nicht-erwerbstätige Unionsbürger*innen nicht zulässig ist.

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Arbeitshilfe SGB II und UnionsbuergerInnen zum Alimanovic Urteil  - "Die Strategie des Trüffelschweins"

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V.
Autoren: Claudius Voigt

Redaktion: Claudia Karstens

Erscheinungsdatum: September 2015

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes im Fall Alimanovic vom 15.09.2015, können EU-BürgerInnen, die weniger als ein Jahr in Deutschland gearbeitet haben und unfreiwillig arbeitslos geworden sind, sich längstens für das Fortbestehen ihrer Arbeitnehmereigenschaft, also für sechs Monate, auf das Gleichbehandlungsgebot berufen und in dieser Zeit Leistungen nach dem SGB II beziehen. Danach sind sie zwar weiterhin freizügigkeitsberechtigt und dürfen sich in Deutschland aufhalten, bekommen aber keine sozialleistungsrechtliche Unterstützung mehr. Es sei denn es findet sich ein weiterer Aufenthaltsgrund als der allein zum Zweck der Arbeitssuche. Für die Praxis heißt das, die Beraterinnen und Berater werden zum Trüffelschwein und müssen nach weiteren Aufenthaltsgründen suchen. Unterstützt werden Sie dabei von unserer neuen Arbeitshilfe, die Claudius Voigt von der GGUA, dankenswerterweise sehr schnell erstellt hat.
Bitte beachten Sie, dass es keine Druckversion dieser Arbeitshilfe gibt.

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Empfehlungen an ein Gewaltschutzkonzept zum Schutz von Frauen und Kindern vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Gemeinschaftsunterkünften

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V.
Redaktion: Franziska Pabst, Der Paritätische Gesamtverband

Erscheinungsdatum: Juli 2015

Obwohl Deutschland aufgrund nationaler und internationaler Vorschriften dazu verpflichtet ist, Frauen und Kinder vor Gewalt zu schützen, verfügen die wenigstens Flüchtlingsunterkünfte über ein Gewaltschutzkonzept. Kommt es zu gewalttätigen oder sexuellen Übergriffen, sind es in der Regel die Frauen, die die Einrichtung verlassen und Schutz im Frauenhaus finden müssen. Eine Gefährdungs- einschätzung, ob der Verbleib der betroffenen Frauen oder Kinder in der Unterkunft vertretbar ist, findet in den wenigstens Fällen statt. Aus diesem Grund hat sich der Paritätische Gesamtverband dazu entschlossen diese Arbeitshilfe zu entwickeln.

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Überblick zu den Änderungen im Asylbewerberleistungsgesetz zum 1. März 2015 mit Beispielen und Hinweisen für die Beratungspraxis

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V.
Autoren: Claudius Voigt
Redaktion: Claudia Karstens

Erscheinungsdatum: März 2015

Zum 1. März 2015 tritt eine Reihe von Änderungen zum Asylbewerberleistungsgesetz in Kraft. Diese sollen ganz überwiegend die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umsetzen, das im Juli 2012 den Gesetzgeber aufgefordert hatte, für die Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums unabhängig vom Aufenthaltsstatus und der Aufenthaltsdauer zu sorgen.

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'Presse- und Öffentlichkeitsarbeit' Arbeitsheft im Rahmen der Qualifizierungsreihe "Professionalisierung von Migrantenorganisationen zur Stärkung des Integrationsprozesses und des interkulturellen Dialogs"

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V.
Autor: Mathias Klüver, PR-AXIS Kommunikationsberatung

Redaktion: Sergio Cortés und Evin Kofli

Erscheinungsdatum: November 2014

In diesem Arbeitsheft werden Grundlagen sämtlicher die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit umfassenden Tätigkeiten vermittelt. Auch dieses Workbook wurde an den Bedürfnissen der am Projekt teilnehmenden Migrantenorganisationen orientiert erstellt. Das Arbeitsheft wurde aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds (EIF) und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kofinanziert.

Aufgrund der großen Nachfrage erscheint dieses Arbeitsheft nun in der zweiten Auflage.

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Workbook "Mittel erfolgreich einwerben - Fundraising für Migrantenorganisationen"

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband     e. V.
Autor: Wilfried Theißen
                        
Redaktionelle Bearbeitung: Evîn Kofli, Dominique Witt

Erscheinungsdatum: Oktober 2014

Diese Arbeitshilfe führt Sie in das kleine 1x1 des Fundrasing ein. Das Thema Fundraising umschließt hier nicht nur die Akquise von Geldern, sondern auch die Einwanderung von Sachmitteln, Dienstleistungen und Know-how. Neben der Definition des Begriffs über die Voraussetzungen bis hin zu rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen für Fundraising bietet die Broschüre Tipps, Übungen und Checklisten. Das Arbeitsheft wurde aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds (EIF) und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kofinanziert.

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Arbeitsheft "Förderung von ehrenamtlichem Engagement - Ein Leitfaden für Migrantenorganisationen"

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband    e. V.
Autorinnen: Henriette von Wulffen, Ana-Maria Stuth und Hendrike Schoof
    

Redaktionelle Bearbeitung: Evîn Kofli

Erscheinungsdatum: Oktober 2014

Diese Arbeitshilfe soll (Migranten-)Organisationen dabei unterstützen, das ehrenamtliche Engagement in Ihrer Organisation zu fördern und vorhandene Strukturen der Arbeit mit Ehrenamtlichen zu optimieren. Es hat sich bewährt, das ehrenamtliche Engagement gezielt zu fördern, wenn eine Organisation die Zufriedenheit ihrer Engagierten verbessern, neue Engagierte gewinnen, ein stärkeres Miteinander der Generationen leben oder sich über Engagement (weiter) interkulturell öffnen möchte. Die Arbeitshilfe wurde aus Mitteln des Europäischen (EIF) und des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kofinanziert.

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"Schutzlos oder gleichgestellt? - Der Zugang zum Gesundheitssystem für Unionsbürger und ihre Familienangehörigen"

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V. 
Auto: Claudius Voigt
R
edaktion: Dr. Jenny Bonin

Erscheinungsdatum: Oktober 2014

Der Paritätische Gesamtverband widmet sich in dieser neuen Publikation dem
komplexen Thema Zugang zum Gesundheitssystem für EU-Bürger und ihre Familienangehörigen. Die Publikation befasst sich zunächst mit der Frage, welcher Staat für die Krankenversicherung zuständig ist und welche Regelungen hier ausschlaggebend sind. Es folgen Informationen und Hinweise zur Gesundheitsversorgung über die Europäische Krankenversicherungskarte
EHIC, gefolgt von Ausführungen zu den Regelungen für EU-Bürger, die nicht nur vorübergehend in Deutschland leben, sondern ihren gewöhnlichen Aufenthalt hier haben. Das Thema Beitragsrückstände bei der Krankenversicherung wird ebenfalls aufgegriffen. In einem abschließenden Kapitel wird erörtert, was bei Personen ohne Versicherungsschutz zu beachten ist.

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Niederschwellige Frauenkurse für Migrantinnen - Ein Integrationsangebot für Frauen schreibt Erfolgsgeschichte(n)

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V.
Autorinnen: Claudia Karstens und Gosia Ringwelska-Kapoor

Erscheinungsdatum: Mai 2014

Die Broschüre "Niederschwellige Frauenkurse für Migrantinnen - Ein Integrationsangebot für Frauen schreibt Erfolgsgeschichte(n)"  vermittelt anhand vieler Beispiele aus der Praxis in wenigen Minuten einen lebhaften Eindruck, welche positiven Auswirkungen dieses besondere Integrationsangebot für Migrantinnen hat.

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Workbook "33 + 2 Leitfragen für mehr Vielfalt - Ein Leitfaden für Führungskräfte in Vereinen"

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband
Autorin:
Iris Bawidamann, Training-Coaching-Moderation
Redaktionelle Bearbeitung: Evin Kofli, Dominique Witt

Erscheinungsdatum: Dezember 2013

Zunehmend gibt es auch im Non-Profit-Bereich ein starkes Bemühen um Akzeptanz für Vielfalt im Sinne der Unterschiedlichkeit von Menschen in Bezug auf Lebens- und Arbeitsformen sowie im Hinblick auf verschiedene Identitätsmerkmale. Diese Broschüre soll einen Impuls geben, sich mit "Vielfalt" in Ihrer Organisation auseinanderzusetzen und sich bewusst zu werden, ob und wie Ihre Organisation von "Vielfalt" profitieren kann. Auch entwickeln Sie eine Vision, was Sie in Bezug auf "Vielfalt" erreichen möchten, um schließlich konkrete Schritte zur Umsetzung von "Vielfalt" in Ihrer Organisation zu erarbeiten.

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Workbook "Fördermittelanträge schreiben"

Herausgeber: Der Paritätische GesamtverbandIn Kooperation mit: Stiftung MITARBEIT, Bonn
Autor:
Daniel Pichert, Stiftung MITARBEIT, Bonn
Redaktion: Evin Kofli, Der Paritätische Gesamtverband; Claudia Leinauer, Stiftung MITARBEIT

Erscheinungsdatum: Dezember 2013

Ziel dieser Broschüre ist es, Handwerkszeug, Hinweise und Tipps zu geben, die anhand von praktischen Beispielen und Übungen dabei helfen, das Organisations- und Wissensmanagement im Bereich von Projektanträgen zu optimieren.
Mit der Broschüre bekommt man nicht nur einen Einblick in die Grundlagen des Schreibens von Fördermittelanträgen. Der für seine langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich bekannte Referent Daniel Pichert von der Stiftung Mitarbeit zeigt auch, wie Fallstricke erkannt und vermieden werden können und worauf man bei Formulierungen genau achten sollte.

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Bundestagswahl 2013: die deutsche Migrations- und Integrationspolitik- Forderungen des Forums der Migrantinnen und Migranten und die Positionen der Parteien

Redaktion: Sergio Cortés

Erscheinungsdatum: August 2013

Im Zuge der Bundestagswahl 2013 veröffentlicht der Paritätische zusammen mit dem Forum der Migrantinnen und Migranten ein Positionspapier zur Migrations-und Integrationspolitik in Deutschland. Die Broschüre beinhaltet die Forderungen des FdMs und die Positionen der Parteien zu Themen wie der Optionspflicht, der sozioökonomischen und politisch-rechtlichen Situation von Asylbewerinnen und Asylbewerbern, der strukturellen Förderung von Migrantenorganisationen und vielen mehr.

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Broschüre: Migrantendachorganisationen - Ihr Beitrag zur Mitgestaltung der Gesellschaft

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V.

Erscheinungsdatum: Januar 2013

Mittlerweile herrscht die einhellige Meinung, dass die Einbeziehung von Migrantenorganisationen in die bestehenden Förder- und Umsetzungsstrukturen der Integrationslandschaft unabdingbar ist. Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben stoßen die Organisationen jedoch an Grenzen, die mit ihren eingeschränkten Ressourcen in Verbindung stehen, da tradierte Förderinstrumente nicht auf sie zugeschnitten sind. Dabei sollten Migrantenorganisationen als gleichberechtigte Akteure verstanden und in die Förderlandschaft integriert werden. Die Broschüre zeigt auf, in welchen verschiedenen Themenbereichen sich Migrantendachorganisationen beteiligen und liefert Vorschläge zur systematischen, langfristigen Förderung für den Aufbau und die Pflege von langfristigen Strukturen.

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Arbeitsheft 'Personalmanagement - Ein starkes Team' für den Workshop im Rahmen der Qualifizierungsreihe "Professionalisierung von Migrantenorganisationen zur Stärkung des Integrationsprozesses und des interkulturellen Dialogs"

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V.      
Autor: Jan Kasiska
Konzeption: Sergio Cortés, Jan Kasiske
Lektorat: Dominique Witt

Erscheinungsdatum: Dezember 2012

Dieses Arbeitsheft wurde speziell auf die Bedürfnisse der am Projekt teilnehmenden Migrantenorganisationen zugeschnitten. In ihr wird auf die vielfältigen Anforderungen beim Personalmanagement wie Personalführung, -beschaffung und -auswahl wie auch auf die Lösung von Konflikten, Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und kollegiale Beratung eingegangen. Das Arbeitsheft wurde aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds (EIF) und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kofinanziert.

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Expertise: Stärken und Potentiale von bundesweit organisierten und tätigen Migrantendachorganisationen

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V.

Erscheinungsdatum: Dezember 2011

Die Expertise stellt eine Bestands- und Bedarfsanalyse dar über spezifische  Rolle von bundesweit organisierten und tätigen Migrantendachverbänden im Integrations- und Sozialarbeitbereich. Durch diese Erhebung wurden die Organisationstrukturen, Entstehungskontext sowie aktuelle Ausrichtung und bewährte Arbeitskonzepte ausgewählter Migrantendachverbände analysiert.

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Positionspapier: Vorschläge für eine Grundausstattungsförderung von Migrantendachorganisationen

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband e.V.

Erscheinungsdatum: Dezember 2011

Das Positionspapier zeigt die Rahmenbedingungen des Engagements und der (Dienst-)Leistungen von Migrantenorganisationen auf und unterbreitet konkrete Vorschläge, deren Umsetzung den Migrantenorganisationen eine langfristige Perspektive ermöglichen. Die vorliegenden Vorschläge stellen im Wesentlichen die Weiterentwicklung und Konkretisierung der 2010 im bundesweiten Integrationsprogramm formulierten Empfehlungen dar.

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Gut gesagt! - Rhetorik- & Präsentationstipps für Vertreterinnen und Vertreter von Migrantenorganisationen

Autoren: Sergio Cortés, Mathias Klüver
Redaktion: Dominique Witt

Erscheinungsdatum: Dezember 2011

Die Broschüre vermittelt Handwerkszeug, Hinweise und Tricks, die Ihnen dabei  helfen,  eine Rede optimal vorzubereiten und diese dann darüber hinaus auch bestmöglich vorzutragen. Die Broschüre wurde aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds (EIF) und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kofinanziert.

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Grundlagen des Aufenthaltsrechts und Zugang zu Sozialleistungen für Ausländer - Eine Orientierungshilfe für Migrantenorganisationen

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband
Autoren:
Sergio Cortés, Claudius Voigt 
Redaktion: Dominique Witt

Erscheinungsdatum: Dezember 2011

Die Broschüre gibt ein Überblick über aufenthaltsrechtliche Regelungen für Ausländer sowie Ansprüche auf Sozialleistungen und Arbeitsmarktzugang. Zudem finden Sie in der Broschüre Verweise zu Internetseiten und Literatur, die Ihnen weitere Informationen bieten können. Die Broschüre wurde aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds (EIF) und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kofinanziert.

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Strategische Planung erfolgreicher Netzwerkarbeit - Ein Leitfaden für Migrantenorganisationen

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband
Redaktion: Sergio Cortés

Erscheinungsdatum: Dezember 2011

Netzwerke gehören zu den wichtigsten Formen der Zusammenarbeit von verschiedenen Gruppen und Akteuren. Wer mitreden und mitbestimmen will, kann aktive Netzwerkarbeit nicht vermeiden. Wer in den richtigen Netzwerken mitarbeitet, gelangt schneller an Informationen, kann Einfluss auf Entscheidungen nehmen und Strategien für die Entwicklung seiner Organisation besser ausarbeiten und umsetzen.

Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Migrantenorganisationen betreiben bereits Netzwerkarbeit. Oft geschieht dies aber zufällig und ist nicht dauerhaft angelegt. Um den Aufbau von und bei der Arbeit in funktionierenden Netzwerken zu unterstützen, haben wir diese Broschüre verfasst. Die Broschüre wurde aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds (EIF) und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kofinanziert.

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Leistungen nach dem SGB II und Zugang zum Arbeitsmarkt für EU-Bürger und ihre Familienangehörigen

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband
Autor:
Claudius Voigt

Erscheinungsdatum: Dezember 2010
In den Beratungsstellen der Migrationsdienste kommt der Beratung von EU Bürgerinnen und EU – Bürgern, insbesondere aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten, zunehmende Bedeutung zu. Dabei geht es – verständlicherweise – weniger um Fragen der Aufenthaltssicherung oder Familienzusammenführung, sondern häufig um Fragen hinsichtlich des Zugangs zum Arbeitsmarkt oder des Anspruchs auf Sozialleistungen.  Mit der vorliegenden Arbeitshilfe möchten wir auf diese Nachfrage reagieren und den Beraterinnen und Beratern eine hoffentlich hilfreiche Arbeitshilfe zur Verfügung stellen.

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Im Blickpunkt: Öffentlichkeitsarbeit in der Migrationsberatung
Die Vielfalt der Medien nutzen – Zielgruppen erreichen

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband
Autorin: Ulrike Bauer

Erscheinungsdatum: März 2011

Das Aufgabenspektrum der MBE-Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter ist breit gefächert. Neben Einzelfallberatung, sozialpädagogischer Betreuung, der Mitarbeit in kommunalen Netzwerken und vielem anderen spielt auch die Öffentlichkeitsarbeit eine wichtige Rolle. Eine große Herausforderung für viele Beraterinnen und Berater, betreten sie doch mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit berufliches Neuland.
Auch wer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nicht studiert hat, kann sich in einem überschaubaren Rahmen das wichtigste Basiswissen aneignen und sogar mit Spaß an die erfolgversprechende Arbeit gehen. Die Praxistipps dieser Broschüre sollen dazu einen Beitrag leisten und Mut machen, auf der vielstimmigen Medienklaviatur zu spielen.

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Gemeinsam stark
Perspektiven der partizipativen Elternarbeit von Migrantenorganisationen

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband
Autoren: Dr. Heidemarie Arnhold, Dr. Jenny Bonin, Sergio Cortés, Dr. José Sánchez Otero

Erscheinungsdatum: 30. September 2010

Im ersten, stärker theorieorientierten Teil der Broschüre geht es zunächst darum, was partizipative Elternarbeit bedeutet und welche Konzepte und Ansätze in den Migrantenorganisationen Anwendung finden (können). Die Entwicklung und Perspektiven der Elternarbeit werden in einem Experteninterview mit Maria Rocholl und Dr. Mehmet Alpbek thematisiert. Im zweiten, praxisorientierten Teil werden Erkenntnisse und Erfahrungen von Migrantenorganisationen dargelegt. Die Selbstorganisation der spanischen Elternvereine und Projekte verschiedener Paritätischer Migrantenorganisationen werden präsentiert. Eine Übersicht mit Literatur, Materialien und Links für Migrantenorganisationen, die sich im Bereich der Elternarbeit engagieren bzw. dies zukünftig verstärkt tun möchten, ergänzt den praxisorientierten Teil. Die Broscüre wurde aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds (EIF) und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kofinanziert.

Diese Broschüre ist bedauerlicherweise vergriffen; bitte nutzen Sie die Möglichkeit des kostenfreien pdf-Downloads!

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Wege zeigen – Perspektiven schaffen.
Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) im Paritätischen – Gelingende Integration vor Ort

Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband
Autoren:
Katharina Alich, Dr. Jenny Bonin, Harald Löhlein u.A.

Erscheinungsdatum: Oktober 2010

Seit gut fünf Jahren gibt es nun das Bundesprogramm Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer, die zunächst Migrationserstberatung hieß. Mit dieser Broschüre wollen wir eine Zwischenbilanz ziehen und deutlich machen, welche Entwicklung in diesen Jahren stattgefunden hat. Wir wollen aber vor allem an vielen konkreten Beispielen verdeutlichen, was die Migrationsberatungsstellen im Paritätischen Wohlfahrtsverband vor Ort leisten. Dies soll neben der Vorstellung von verschiedenen paritätischen MBE-Beratungsstellen und BeraterInnen, anhand von wichtigen Handlungsfeldern der MBE, wie z.B. der Mitarbeit in kommunalen Netzwerken oder an der interkulturellen Öffnung der Regeldienste und Verwaltungsbehörden, erfolgen. Thematisiert wird aber auch die Schwierigkeiten bei der Umsetzung und die Herausforderungen, mit denen die MBE zukünftig konfrontiert sein wird.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Migranten(selbst)organisationen
Grundlagen für die Erarbeitung einer Kommunikationsstrategie

Herausgeber: Der PARITÄTISCHE Gesamtverband
Autoren: Sergio Cortés, Mathias Klüver

Erscheinungsdatum: 28. Dezember 2009

Diese Arbeitshilfe zielt darauf ab, das grundlegende Handwerkzeug für erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Migranten(selbst)organisationen zu vermitteln. Dieser Text ist dreigeteilt. Im ersten Teil geht es um das Aufzeigen von einführenden Konzepten der Öffentlichkeitsarbeit für Migranten(selbst)organisationen. Im zweiten Teil wird die strategische Planung der Kommunikation Schritt für Schritt dargestellt – diese beginnt mit einem Überblick über die Lage der Organisation und reicht bis zu der Bestimmung von geeigneten Maßnahmen für die Vermittlung von Botschaften. Der letzte Teil beschäftigt sich mit der Umsetzung der Kommunikationsstrategie und stellt detailliert einige Maßnahmen dar. Die Broscüre wurde aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds (EIF) und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kofinanziert.

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Bildungschancen von Migrantinnen und Migranten:  Fakten – Interpretationen – Schlussfolgerungen

In dem Bericht finden Sie einige zentrale Daten und Fakten zur Bildungsbeteiligung von Kindern und Jugendliche mit Migrationshintergrund, die Erläuterung einige der zentralen Ursachen für die unbefriedigende Bildungssituation dieser Gruppe und schließlich die Schlussfolgerungen, die sich aus dieser Analyse ergeben. Im Anhang finden sich weitere Daten, Fakten und Hinweise auf weiterführende Literatur und Links.

Download: Broschüre mit Daten und Fakten

Handreichung: Mögliche Veranstaltungen vor Ort im Rahmen der Bildungsinitiative

Diese Broschüre soll Ihnen einige Beispiele für die Planung und Durchführung von Veranstaltungen vor Ort bieten, die im Rahmen der Bildungsinitiative sttat finden können. Sie sind nach Zielgruppen geordnet.

 

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Integrationskurse - und nun?
Dokumentation der Fachtagung vom 05.05.2009 in Gießen

Der Paritätische Landesverband Hessen, die Paritätische Mitgliedsorganisation  Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung führten am 05.05.2009 die Fachtagung "Integrationskurse - und nun?" unter großer Beteiligung der Fachöffentlichkeit durch. Die Dokumentation fasst die Beiträge der Fachtagung zusammen. Welche Effektivität und Nachhaltigkeit haben die Integrationskurse entfaltet? Wie fördert die Kursteilnahme den Integrationsverlauf der Zugewanderten? Welche Chancen eröffnen sich nach der Beendigung der Kurse für Migranten und Migrantinnen? Diese Fragen bildeten den Schwerpunkt der Fachtagung „Integrationskurse – und nun?"

Download: Integrationskurse - und nun?.pdf

Sozialrechtliche Bedingungen für Drittstaatsangehörige
Der Zugang zu Sozialleistungen und zum Arbeitsmarkt in Übersichtstafeln

Stand August 2009

Jeder Aufenthaltstitel ist mit seinen individuellen Erteilungsvoraussetzungen und -zwecken ausgestattet. Und hat die unterschiedlichsten Folgen bezüglich des Zugangs zu Sozialen Leistungen und zum Arbeitsmarkt. Hinzu kommen zudem andere Aufenthaltspapiere wie die Duldung, die Aufenthaltsgestattung und die Fiktionsbescheinigungen, die ebenfalls völlig unterschiedliche sozialrechtliche Ansprüche begründen. Die Aufenthaltspapiere für Angehörige der EU-Staaten und andere freizügigkeitsberechtigte Ausländer sind hier noch nicht einmal aufgeführt; bei ihnen bestehen aufgrund zahlreicher bislang ungeklärter Streitfragen mindestens genau so viele Unsicherheiten in Bezug auf Sozialleistungsansprüche und Arbeitsmarktzugang wie bei den Drittstaatsangehörigen.
Die folgende Tabelle soll ein wenig Licht in diesen Dschungel aus Gesetzen, Verordnungen, zwischenstaatlichen Abkommen, völkerrechtlichen Verträgen, Richtlinien und Verwaltungsvorschriften bringen – und in vereinfachter Form einen schnellen Überblick über Ansprüche und deren Grundlage bieten.

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Download: sozialrechtliche-bedingungen.pdf

Fachforum: Fit für die Einwanderungsgesellschaft? - Anforderungen an die Kinder- und Jugendarbeit in Deutschland

Die Dokumentation, faßt die Beiträge des Fachforums 19. Juni 2008, Fachkongress 13. DJHT, Essen, zusammen und ergänzt sie im Anhang um Textauszüge, Weiterbildungs-programm, Selbstdarstellung der PARITÄTISCHEN Jugendwerke und Literaturempfehlungen.

Bestellung der kostenfreien Printversion, bitte mit Stichwort "Fachforum Fit für die Einwanderungsgesellschaft?" unter E-Mail: jugendberatung@paritaet.org.

Download: Doku-FitFuerDieEinwanderungsgesellschaft-12-08.pdf

Migrationsarbeit als Motor interkultureller Öffnungsprozesse

Die Broschüre hat das Ziel, den Stand der Diskussion um interkulturelle Öffnung und Kompetenz wiederzugeben und mit den Anforderungen der Einwanderungsgesellschaft zu verknüpfen. Sie versteht sich als Handreichung aus der Praxis für die Praxis.

Download: iko-gesamt.pdf

 

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt

Mit diesem Zitat von Ludwig Wittgenstein war die eintägige Fachveranstaltung von Paritätischem Gesamtverband und Paritätischem Bildungswerk BV zu Spracherwerb und Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund in Kindertageseinrichtungen überschrieben. Es macht die Bedeutung von Sprache(n) als Schlüssel zur Welt deutlich.

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Download: sprachworkshop-dokumentation.pdf

Mit der vorliegenden Arbeitshilfe möchten wir auf diese Nachfrage reagieren und den Beraterinnen und Beratern eine hoffentlich hilfreiche Arbeitshilfe zur Verfügung stellen.

Erscheinungsdatum: 30. September 2010